Wifesharing Erfahrungsbericht von Neusiedl: Auf in den Club #2

Das erste Erlebnis, das ich ohne meinen geliebten Schatz zu Papier bringe. Die Dame an der Bar ich nenne sie „Karin“ sagte zu mir als ich noch einen Abschieds Drink nehmen wollte, habt ihr 2 Angst gehabt weil ihr euch eingesperrt habt? Ich sagte ihr bedankt euch bei diesem Herrn, der hat euch rausgesperrt. Sie meinte sie hätte so gerne mit meiner Partnerin ein bisschen gespielt, wir hätten nichts dagegen gehabt, entgegnete ich ihr. Da kam auch schon Anna aus den Umkleideräumen hervor und ich ging zu ihr um mich zu verabschieden. Anschließend nahm ich wieder an der Bar Platz. Karin drängte sich zwischen mich und einem andern Gast mit dem sie sich auch beschäftige. Ihren geilen Arsch drückte sie mir entgegen. Ich hob ihr durchsichtiges kurzes Kleid hoch und griff ihr auf den Arsch, meine Finger zwängten sich zwischen ihre Backen bis sie ihre Schamlippen berührten. Sie schob ihr Becken weiter zurück damit ich einen besseren Zugang zu ihrer Grotte erlange.

Ich beugte mich vor und flüsterte ihr ins Ohr, „du musst aber schlimm gewesen sein, sonst hättest du vorher nicht den Po versohlt bekommen“ sie meinte sie ist immer ein schlimmes Mädchen. Dann hättest du ja eine richtige Bestrafung verdient? forderte ich sie auf. Aber lieber hinten in den Räumlichkeiten, und nicht hier an der Bar, flüsterte ich zu ihr. Sie nahm mich an der Hand und zog mich hinter sich her. Vier weitere Männer folgten uns. Sie ging ins Kaminzimmer, wollte sich auf die Couch legen. Ich sagte mit energischer Stimme was das soll? „knie dich auf die Couch und zähl laut mit, deine Bestrafung sind zu Beginn 10 Schläge auf deinen Arsch“. Tatsächlich kniete sich die geile Schlampe hin und wartete geduldig auf meine Ausführung. Mit voller wucht klatschte der erste Schlag auf ihren herrlich geilen Arsch nieder, sie zuckt nur kurz. Der 2. und 3. folgten. „laut mitzählen“, sagte ich energisch. Wo sind wir, fragte sie, bei eins herrschte ich und schlug wieder hart zu. AAhhh, eins, hörte ich sie sagen.

Nach jedem Schlag zog sie ihren Arsch ganz nach vor, um ihn anschließend mir noch weiter entgegenzustrecken. Die geilen Hände der Zuschauer wurden für mich immer lästiger und ich wies sie mit meiner Hand zurück, um in Ruhe fortfahren zu können. Ich setzte die Schläge so an, dass ich bei jedem Schlag mit den Fingerspitzen ihre offene Fut traf, die sie noch mehr zusammen zucken ließen, ihre Lustschreie wurden auch lauter. Absichtlich verzählte sie sich um noch mehr in den Genuss meiner Tortour zu kommen. Meine Schläge wurden immer lauter und fester ausgeführt, es muss höllisch wehtun, dachte ich mir, aber wenn sie immer wieder ihren Arsch noch weiter mir entgegenstreckt muss es ihr gefallen. Bis sie nach einem Schmerzschrei sagte „ boh du bist eine grobe sau „ ich war schockiert und frage nach was ich da gehört haben soll, sie sagte „nein eh nichts“ ich glaube bei Nr. acht drehte sie sich auf die Seite und meinte das ihre Muschi schon zu sehr brennen würde weil ich zu Grob war. Ich wusste nicht was ich sagen sollte, und verschwand. Nach einer Minute kam ich mit Eiswürfel wieder und sah wie sich die Zuschauer wie die Löwen über ihre Beute über sie hermachten.

Sie blies den einen Gast mit dem sie an der Bar gesessen war, einer leckte ihre „so brennende Fut“ und die anderen begrapschten ihren Busen. Ich wurde fast wild, aber dann dachte ich mir, naja, wenn sie es will. Ich versuchte den Typ der sie leckte weg zu drängen. Sie sagte zu ihm, Auh du kratzt mit deinem Bart, worauf der Mann von ihr lies und ich ihr mit den Eiswürfel Abkühlung verschaffte. Sie stöhnte laut und genoss das nasse Kalt. Ich steckte ihr 2 Würfel in ihre Fut und forderte sie auf mir einen zu blasen. Ich setzte mich auf die Couch und sie stellte sich vor mich beugte sich zu mir runter, der Typ den sie geblasen hatte, durfte sie jetzt ficken. Sie saugte sich meinen Schwanz fast ganz in ihr gieriges Fickmaul.

Sie hielt kurz inne und sage mir ich solle dem Typen sagen er soll sie ganz fest ficken.
Ich befahl dem Stecher „ los fick sie ordentlich, ja, so ist´s gut, fick ihr geiles Loch, Stoß sie fest, jah das ist gut, das gefällt der geilen Fut“.

Auf einmal stellte sie sich auf griff mit 2 Finger in ihre Fut bewegte sie ein wenig, drücke ihre Scham zu meiner Brust und plötzlich spritzte aus ihrer Muschi ein riesiger Strahl, ich war platsch nass. Sie schaute mich an und meinte Entschuldigung, nahm ein Badetuch und trocknete mich ab. Sie stand auf legte ein Badetuch auf die Couch setzte sich, spreizte die Beine und Befingerte sich wieder. Ich setzte mich vor sie auf den Boden um mir dieses Schauspiel aus der Nähe zu geben, und fragte sie ob das Urin gewesen sei. Sie sagte „nein das kommt alles aus ihrer Muschi“. Sie stimulierte ihren G Punkt und schon spritzte sie wieder auf mich. Sie war erschöpft und verlangte nach einer erfrischenden Dusche. Wir begleiteten sie. Nach der Dusche wollte sie mit dem Typ von der Bar alleine sein, sie sagte er ist das erste mal im Club und hätte sich einen Orgasmus verdient.

Wir ließen die beiden alleine, sie blies ihm einen. Danach drängten sich ein anderer Mann und ich bei Karin auf ebenfalls einen Orgasmus verdient zu haben, und sie nahm uns mit in das Ritterzimmer. Ich macht den Vorschlag mich zu blasen und der andere soll sie ficken, gesagt, getan. Aber der Kerl war schon so aufgeheizt, das er nach wenigen Stößen bereits abspritzte.

Er entschuldigte sich bei ihr dafür, sie meinte nur kein Problem. Sie zog mir einen Gummi drüber, setzt sich auf mich und begann mich zu reiten. Während des ficken´s fragte ich sie nochmals wegen des abspritzen, sie hörte auf und führte mir das Schauspiel nochmals vor und meinte das könne so oft die will machen, mit 2 Finger den G Punkt reizen und schon spritzt sie. Der Gynäkologe meinte nur sie solle froh sein so etwas zu können. Wir redeten noch über verschiedene Dinge des SM.

Danach forderte sie mich auf sie an ihren Brustwarzen zu stimulieren. Ich lies mich nicht 2-mal bitten. Ich knetete ihre Brüste richtig durch bis sie sagte ich soll sie an den Warzen fest ziehen. Ich nahm ihre Nippel zwischen meine Finger und zog fest an ihnen, aber durch den Schweiß rutschen sie mir immer wieder zwischen Daumen und Zeigefinger. Ich musste immer wieder nachgreifen und sie feuerte mich an fester zu ziehen und bitte nicht aufhören, schrie sie. Mit lautem Aufschrei und sich zusammenkrampfend erlebte ich einen Höhepunkt den ich noch nie bei einer Frau erlebte. Ihr Körper zitterte mindestens eine Minute bevor sie sich wieder beruhigte und wir uns wieder dem Thema SM widmeten. Sie meinte wenn es einen Brustschmerzorgasmus gibt, dann war das mit ziemlicher Sicherheit einer.

Ich fragte ob sie schon einmal vorgeführt wurde, und sie meinte ja, schon mehrmals. Ich forderte sie auf mir alle darüber zu erzählen, denn wenn ich mich damit anfreunden kann, würde ich es gerne mit meiner Freundin probieren, falls sie sich traut. Das dauert aber lange meinte sie, und das Frivoli sperrt gleich zu. Dann schick mir bitte ein Mail, OK.

Aber vorher musst du mich noch einmal richtig gut ficken, forderte sie. Gut aber du musst ihn mir so blasen wie dem Typen bei der Dusche, den Schwanz ganz in den Mund. Anfangs war er noch nicht so groß da war es leicht, aber je länger sie blies umso größer wurde mein Schwanz, und umso schwieriger war es ihn ganz zu schlucken.
Ich spürte wie meine Eichel an ihrem Rachen anschlug und als sie zu würgen begann, hörte sie auf und stülpte mir einen Gummi über den Schwanz. Komm fick mich ganz fest und heftig, murmelte sie.

Ich besorgte es ihr so gut ich nur konnte, und wir feuerten uns noch richtig an „ Fick meine geile Fut, Stoß mich fest, ich fick dich in dein geiles Loch du kleine Sau – ja das gefällt dir?, ja das ist gut fick mich ganz fest…) Ich hab sie richtig gut durchgenagelt, denn sie meinte nach unserem Orgasmus, selten so gut gefickt worden zu sein.

Als wir uns Duschen gingen, bemerkten wir das wir die Letzten waren und es schon nach Sechs war. Wir zogen uns um, Ich gab ihr meine E-Mail ad. , wir verabschiedeten uns. Sie hatte noch eine Verabredung mit einem jungen Lover im Leswing. Ich fuhr nach diesem erlebnisreichen Tag relativ geschlaucht nach Hause. Ich musste noch sehr lange an diesen Tag denken.

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