Wifesharing Erfahrungsbericht von Neusiedl: Auf in den Club #1

Endlich war es wieder so weit. Ich hatte schon im Vorfeld versucht einige Personen unseren Clubbesuch trotz Hitze schmackhaft zu machen. Ich suchte einige Tage vorher im Netz nach geeigneten Paaren und solo Personen die sich mit uns Vergnügen wollten. Vergebens, es hatte keiner Zeit oder es war ihnen zu heiß. Am letzten Tag vor unserm Vorhaben bekam ich Antwort von einem Paar das erst seit 2 Tagen im Fri registriert war. Ein Paar, er dom. sie dev. sucht für nächsten Monat ein gleichgesinntes Pärchen. Ich schrieb zurück, unsere Vorstellungen waren sehr ident und hörten sich vielversprechend an, nur mit einem Haken. Die Lady von dem Paar befindet sich im Ausland und kommt erst nächsten Monat nach Wien auf Urlaub. Da sich aber die Vorstellungen und Ausführungen des männl. Teil ich nenne ihn Robert und meine wirklich sehr übereinstimmten, lud ich Robert auf ein kennen lernen ins Frivoli ein. Tagsüber ist es immer schwierig Personen mit Freizeit zu finden, ebenso konnte Robert keine fixe Zusage machen. Ich gab ihm von uns eine kurze Beschreibung, damit er sich bei uns vorstellen kann. Endlich war der Tag gekommen, den wir uns schon seit einem Monat entgegen Fieberten. Aus verschieden Gründen hatten wir uns vorher nicht treffen können. Ich war eine halbe Stunde vor Anna da, um mich umzusehen welche Paare und Singles anwesend waren. Vier oder fünf Herren und eine Dame waren anwesend.

Endlich stand sie da meine angebetete, mein Sonnenschein, mein ein und alles. Ich konnte es kaum erwarten sie in den Arm zu nehmen und fest an mich zu drücken, ihre Haut spüren. Anna trug einen weißen String und BH, sie sah einfach zauberhaft geil aus. Ich liebe sie. Wir nahmen an der Bar platz und sahen uns tief in die Augen während sich unsere Hände zärtlich berührten. Wir tranken Rotwein und unterhielten uns gerade, als uns ein Mann in meinem Alter ansprach und sich mit Robert vorstellte. Er machte einen sehr sympathischen Eindruck hatte eine angenehme Ausstrahlung. Nach kurzem kennen lernen, ging es ab in die Dusche und anschließend auf die Matratze. Anna suchte sich den Raum mit den Fenster und Wichsöffnungen aus. Anna legte sich auf den Rücken und lies sich von uns 2 den Busen und ihre geile Fotze massieren. Sie nahm Roberts Prachtschwanz in ihre Hand und begann ihn zu wichsen, während ich bereits zwischen ihren Schenkel Platz genommen habe und begann ihre Schamlippen mit der der Zunge zu öffnen. (Wenn ich so beim schreiben an ihre geile Fut denke, bekomme ich sofort wieder einen Steifen) Ganz tief leckt meine Zunge ihr wollüsternes Loch und ich begann ihre Futlappen zu beißen. Sie zuckt etwas zusammen, aber entspannte sich sofort wieder und genoss meine zärtlichen Bisse, während sich Robert um ihre steifen Brustnippel kümmerte. Er saugte und biss ihre Nippel, nahm sie zwischen seine Finger und zwirbelte an den Warzen. Er zog fest an ihnen, dass Anna laut aufstöhnte. Anna nahm seinen Schwanz in ihr gieriges Fickmaul und begann den schönen Steifen Schwanz zu saugen.

Ich steckte ihr meinen Schwanz in ihre klitschnasse Fut und begann sie immer heftiger zu stoßen. Da sie den Schwanz im Mund hatte, konnte man ihr stöhnen nicht wahrnehmen, lediglich ein grunzen war zu hören. Es machte ihr sichtlich spaß nach ihren energischen Gegenbewegungen zu schließen. Bei den Öffnungen in den Wänden, konnte man die wichsenden Schwänze der Zuseher sehen, die sie jetzt auch gierig bei den Löchern hineinsteckten und warteten darauf von Anna gewichst zu werden. Robert nahm Anna´s Hand und führte sie zu einem Schwanz den sie genüsslich die Vorhaut hin und her schob. Robert feuerte mich an, los fick sich ordentlich – besorg´s ihr richtig, und ich fickte sie ganz heftig. Ich merkte an ihren Bewegungen dass es bei ihr nicht mehr lange dauern konnte. Ich zog meinen Schwanz heraus und versetzte ihr mit dem Handrücken einen festen Schlag auf ihre offene Fut. Mit einem lauten Schmerzausstoß zuckte sie zusammen. Ich sagte zu ihr, du wirst doch wohl keinen Orgasmus bekommen wollen ohne dass sich es dir erlaube? sie murmelte nur, nein, und blies den Schwanz von Robert weiter. Abwechselnd leckte ich ihre Fut und dann steckte ich ihr wieder meinen Harten rein und dann gab’s noch den Handrücken den ich ihr immer fester drüberzog. Jetzt streckte ich ihr meinen mit Fotzensaft getränkten Schwanz entgegen und sie saugte und lutschte gierig ihren Saft von meinem zuckend steifen Schwanz während sie mit beiden Händen die Schwänze der Zuseher massierte. Eine richtig geile Lustsau war meine Angebetete. Ich sagte zu Robert der sich gerade einen Gummi überstreifte, er solle jetzt die geile Fut ficken, was er auch sofort tat. Ich liebe es zu sehen wenn sie von anderen Männern gefickt wird und ihr es dabei Gut geht und ihr es richtig Spaß macht. Sie brauchte nicht lange an meinem Schwanz zu lutschen, ich spritzte ihr mit kurzem Aufstöhnen meine ganze Ladung in ihren Mund, sie hatte sichtlich ein kleines Problem mit dem Atmen und Schlucken meiner Sahne. Mein ganzer Körper zuckte vor Geilheit. Robert fickte sie mit seinem Prachtschwanz in ihre herrliche Muschi während ich ihren geilen Busen fest massierte und ihre Nippel lang zog. Als ich merkte dass es in ihr auch wieder hochstieg, flüsterte ich ihr ins Ohr, du darfst jetzt kommen. Sie wurde jetzt etwas lauter und war sichtlich erleichtert sich jetzt gehen lassen zu können, und sich nicht mehr darauf konzentrieren zu müssen keinen Höhepunkt zu bekommen. Mit einem lauten Aufschrei und aufbäumen ihres Rücken schoss ihr Orgasmus in ihr ein, ihre Fingernägel krallten sich in meinem Unterarm fest. Nach einigen Sekunden erschlaffte ihr Körper und sie öffnete ein wenig ihre Augen und in ihrem Gesicht machte sich ein dankendes Lächeln breit.
Robert zog seinen Schwanz aus ihr, stellte sich über Anna und begann seinen Schwanz zu wichsen. Anna setzte sich auf, ich setzte mich hinter sie um sie ein wenig zu stützen. Robert riss sich den Gummi runter und massierte seinen Schwanz bis er sich in Anna´s Gesicht und Brust lauthals ergoss. Wir waren alle durch die große Hitze die herrschte und unser tolles Treiben erschöpft, und hatten uns eine Dusche verdient.

Wir erfrischten uns an der Bar und schmiedeten mit Robert Pläne wie und wo unser treffen mit seiner Gespielin stattfinden wird. Dabei wurde neben uns an der Bar eine Frau von 2 Männer befingert, und anschließen wurde ihr Po mit leichten Schlägen versohlt. Wir genossen dieses Schauspiel bis sich die drei hinter den Vorhang zurückzogen. Robert musste sich von uns Verabschieden, hatte noch einen Termin. An dieser Stelle, Danke Robert! Wir wollten noch mal nach hinten, diesmal aber alleine. Wir versperrten die Türe aber nicht, es durfte, wenn wer wollte ruhig zusehen.

Wir machten es uns auf dem Bett gemütlich und Anna begann meinen Schwanz leicht zu blasen, herrlich wie sie den Schwanz zwischen ihren Lippen immer wieder tief in ihrem Mund verschwinden lies. Sie küsste mich und drehte sich auf den Rücken, ich schob meinen Körper über Ihren und während sich unsere Zungen spielten versuchte ich ihr meinen Knüppel in ihre Fut zu stecken was gar nicht so schwer war, denn ihr Spalt war schon sehr nass.Ich bemerkte dass sich ein Mann zu uns gesellt hatte, und wollte sich beteiligen. Mit einer Handbewegung gab ich ihm zu verstehen, nur zuschauen zu dürfen. Er setzte sich neben das Bett und bestaunte unser treiben. Wir fickten mal langsam und zärtlich, dann wieder ganz heftig und wild. Ich zog meinen Schwanz aus ihr und begann ihre Muschi mit meinen Fingern zu verwöhnen. Ich steckte ihr 3 Finger hinein und versuchte diese in ihr zu spreizen, immer wieder hin und her. Ich steckte den vierten Finger dazu und es war noch genug Platz für den Daumen. Immerwieder musste ich die Finger und ihre Grotte mit Spucke benetzen, damit meine Hand nicht an ihrem Schamlippen picken blieben. Herrlich glitt meine Hand hin und her, sie presste ihr Becken immer mehr entgegen und ich versuchte mit sanfter Gewalt den Punkt zu überwinden der noch fehlte um meine Faust ganz in ihr verschwinden zu lassen. Es fehlte immer nur ein kleines Stück, bis auf einmal es einen Ruck machte, sie laut aufstöhnte und ein schmerzverzerrtes Gesicht machte. Ich hielt inne und flüsterte ihr zu, schsscht jetzt ist sie drinnen, ich begann ganz vorsichtig meine hand in ihr zu bewegen, der druck der mein Handgelenk umspannte wurde immer leichter. Sie begann zu stöhnen und immer heftiger bewegte sie ihr Becken. Ich versuchte mit meiner anderen Hand leicht auf ihren Bauch zu drücken und mit dem Daumen ihren Kitzler zu stimulieren. Ich spürte immer häufiger wie sich ihre Scheidenmuskulatur zusammenzog und dann wieder los ließ. Ihr Rücken wölbte sich mir entgegen und mit lautem Stöhnen , ihr ganzer Körper verkrampfte sich und sie explodierte in einem gewaltigen Orgasmus. Es dauerte lange bis sich ihr Körper beruhigt hatte, und ich meine Hand aus ihr raus zog. Ich spreizte ihre Beine und steckte meinen pulsierenden Schwanz in sie, wer glaubt nichts zu spüren weil sie gedehnt war, der irrte. Sie legte ihre Füße auf meine Schultern und ich stieß ihr ganz wild meinen harten Schwanz bis zum Anschlag in ihre extrem geile Fut. Es ist ein geiles Gefühl immer wieder meinen Schwanz ihrer Grotte verschwinden zu sehen. Schon nach kurzer Zeit explodierte auch ich, und spritzte ihr meinen geilen Saft in ihre Möse. Erschöpft blieben wir noch einige Zeit liegen. Unser Zuschauer verließ irgendwann das Zimmer, ich hörte wie er die Türe aufsperrte die er als er eintrat zugesperrt haben dürfte. Eigentlich hätte ich noch gerne mehrere Zuseher bei diesem Wunderbaren Schauspiel gehabt. Bitte liebe Gäste bedankt euch bei dem Herrn.

Nach diesem wundervollen Akt war es für Anna höchste Zeit, dann auch sie hatte noch eine geschäftliche Verabredung. So blieb ich alleine im Club um noch was zu trinken und mich anschließen ebenfalls auf den weg zu machen. Währe da nicht noch diese reife Frau an der Bar gesessen (die sich wie bereits erwähnt, den Popo versohlen ließ, wenn auch nur leicht)….. Aber das ist eine andere Geschichte. Fortsetzung folgt…

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